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Zu den Warnsignalen bei der Mutter gehören:
Das Wahrnehmen
von rapidem Wachstum der Gebärmutter
Eine Gebärmutter,
die im Vergleich zu den Daten unverhältnismäßig
groß ist
Unterleibsschmerzen,
ein Gefühl von Enge im Unterleib oder Wehen
Plötzliche
Gewichtszunahme
Das Anschwellen
von Händen und Füßen in der frühen Schwangerschaft
Zu den Warnsignalen bei den Zwillingen, die mit dem
Ultraschall sichtbar sind, gehören:
Nachweis
einer monochorialen oder geteilten Plazenta
Eine einzelne
Plazenta
Gleichgeschlechtliche
Zwillinge
Eine dünne,
schwer zu erkennende, sich aufteilende Membran
Nachweise vom FFTS
Polyhydramnion
(überschüssiges Fruchtwasser) in der Fruchtblase
eines Zwillings
Oligohydramnion
(wenig bis kein Fruchtwasser) in der Fruchtblase des anderen
Zwillings
Größenunterschiede
(Diskordanz) bei den Zwillingen
Hydrops
fetalis (eines der Babys hat Wasser im Körper, verursacht
durch Herzversagen)
| Für Eltern mit Mehrlingsschwangerschaften
ist es entscheidend, den Plazentatyp so früh wie
möglich bestimmen zu lassen. Bei monochorialen Zwillingen
sollten Sie sorgfältig auf die oben genannten Warnsignale
achten. Da FFTS ein Problem mit hohem Risiko darstellt,
das schnell und zu jeder Zeit während der Schwangerschaft
auftreten kann, sind häufige Untersuchungen und Ultraschallaufnahmen
nötig, um das Problem so früh wie möglich
zu entdecken. Viele Ärzte erkennen die Warnsignale
nicht. Ihre Aufmerksamkeit ist daher von größter
Bedeutung. Die Stiftung befürwortet ab der 16. Woche
bis zur Entbindung wöchentliche, von einem Perinatologen
durchgeführte Ultraschalluntersuchungen, um auf Plazentaprobleme
und FFTS zu prüfen. |
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