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Basierend auf US-amerikanischen Statistiken von 1998 (von
den C.D.C – Centers for Disease Control) ist die Rate
von Mehrlingsgeburten jetzt 1:36 (2,81 %) bzw. ungefähr
111.000 Zwillinge oder andere Mehrlinge pro Jahr.
Die meisten
eineiigen Zwillinge teilen sich die Plazenta (monochorial),
und von diesen entwickeln ungefähr 15 % FFTS.
Durch die
Extrapolation der Anzahl erwarteter eineiiger Zwillinge (ungefähr
ein Drittel) von den jährlichen Zwillingsgeburten und
von diesen wiederum die Anzahl eineiiger Zwillinge mit einer
monochorialen Plazenta (ungefähr zwei Drittel) und weiterhin
von diesen die Anzahl derer, von denen angenommen wird, dass
sie FFTS entwickeln (ca. 15 %), kommt die Gesamtzahl von FFTS-Fällen
in den USA allein auf 3.600 mit über 7.200 betroffenen
Babys pro Jahr:
110.700 x 0,33 x 0,66 x 0,15 = 3.600 FFTS-Fälle
pro Jahr in den USA
Da spontane
(natürliche) Abgänge sowie Schwangerschaftsabbrüche
(elektive Aborte), die vor der 20. Woche eintreten bzw. vorgenommen
werden, von den C.D.C. nicht gezählt werden, ist unsere
Einschätzung der FFTS-Fälle möglicherweise
sehr zurückhaltend.
Obwohl
Infertilitätsbehandlungen eine Zunahme von Mehrlingsgeburten
bewirkt haben, haben sie die erwartete Häufigkeit eineiiger
Zwillinge nicht abgeschwächt, obgleich oftmals mehrere
Embryonen produziert und eingepflanzt werden. Studien belegen,
dass ein größerer Anteil eineiiger Zwillinge bei
Patientinnen mit solchen Behandlungen vorliegt, als normalerweise
vorkommen würde.
| In jeder Schwangerschaft besteht ein Risiko von 1:1.100
für FFTS. |
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