Abbildung 3. Eine Plazenta aus einer Schwangerschaft mit FFTS, die in der 21. Schwangerschaftswoche zu Ende ging, bevor mit einer Behandlung begonnen werden konnte. Die Zwillinge wiesen velamentöse Nabelschnüre auf, die an gegenüberliegenden Enden der Plazenta befestigt waren. Die Zwillinge besaßen mehrfache Gefäßverbindungen (vorwiegend Arterie/Vene) zwischen sich, die jedoch in einem Gefäßäquator (Pfeile) zusammenliefen, der nicht in der Mitte lag, was eine ungleichmäßige Plazentaaufteilung durch die Zwillinge zur Folge hatte (80 % gegenüber 20 %). (Foto freundlicherweise überlassen von Dr. Julian E. De Lia.)